Coco’s Places: Brasserie Colette in München

Die Franzosen wissen nicht nur sich stilvoll zu kleiden, sondern auch kulinarisch vollends zu genießen. Es gibt nichts schöneres, als durch die Straßen Bon Paris zu schlendern und in einer der zahlreichen Restaurants und Brasserien die Vorzüge der französischen Küche zu entdeckten. Wer wie Gott in Frankreich speisen möchte, muss nicht zwingend nach Paris oder in die Provence fahren, denn seit einiger Zeit gibt es in München die Brasserie Colette: Das kleine aber feine Restaurant inmitten des Glockenbachviertels verströmt französischen Flair pur. Die Brasserie, die im Dezember 2015 von Sternekoch Tim Raue eröffnet wurde, begeistert nicht nur Fans französischer Küche. Das klassische französisches Brasserie-Konzept wurde neu interpretiert und bietet eine echte Wohlfühl-Küche mit sowohl traditionellen Elementen als auch kulinarischer Leichtigkeit und ist somit der ideale Treffpunkt für all jene, die die französische Küche kennenlernen möchten.

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Coco’s Places: Bellevue

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Schöner Blick! Der Name ist im Café Bellevue in München Schwabing Programm. Seit Juni habe die Schwabing einen tollen Hotspot in der Schleißheimerstraße, wo man superleckere mediterrane Gerichte genießen kann. Die Chefs von der Frozen Yoghurt Kette ´I Love Leo` Johannes Hoyos, Sigurd Kodal und Florian Fischer haben im ehemaligen ´Café am Nordbad` in einen wahren Wohlfühlort verwandelt. In einem wunderschönen Ambiente, dass die Jungs übrigens selbst konzipiert und Design haben, kann man leckere mediterrane Gerichte schlemmen oder einfach bei einem leckeren Kaffee oder einer hausgemachten Limonade in den Tag hineinleben und das Interieur genießen.

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Pasta Amore mit Giovanni Rana

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Pasta und ganz viel Amore – wo, wenn nicht in Italien wird die Kunst von frischer Pasta heute mehr  denn je zelebriert? Das Land von Pizza, Pasta und Co.gilt auch heute noch als Synonym für wahren Pastagenuss. Erstmals im 12. Jahrhundert in historischen Büchern erwähnt, wurde die Pasta damals aus Weizenfäden zubereitet und gekocht. Auch wenn die Meinungen heute über den Ursprung der ersten Pasta weit auseinander gehen und es zahlreiche historisch frühere Belege für die Pasta-Erzeugnisse in China gibt, so ist doch die italienische Pasta unumstritten die beste. Pasta gehört einfach zu einem guten Gericht dazu und ist in Italien Teil einer jeden guten Mahlzeit. Bis heute lieben die Italiener frische Pasta. Ob Tagliatelle, Tortellini, Spaghetti oder Cannelloni, frisch zubereitete Pasta ist ein kulinarischer Gaumenschmaus.

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Culinary Skills: Raspberry-Tartelettes

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Ich bin keine große Kochfanatikerin. Ich koche zwar supergerne, habe meist aber zu wenig Zeit dafür. Alle paar Monate kommt in mir die Küchengöttin zum Vorschein. Dann wird intensiv gekocht, gebackt und neue Rezepte ausprobiert. Ab und an werden dann auch komplizierte Rezepte oder ganze Menüs zusammengestellt. Doch das sind Ausnahmen – als Editorial Director eines Online-Magazins und zudem Bloggerin fehlt oft die Zeit und es muss meist sehr schnell gehen. Deshalb bin ich immer auf der Suche nach einfachen, leichten und dennoch äußerst leckeren Rezepten, die mit wenigen Zutaten ein leckeres Gericht zaubern.

Eines meiner liebsten ist das Rezept für meine Raspberry-Tartelettes. Vor allem im Sommer, wenn sich kurzfristig Besuch ankündigt, ist dieses Rezept ein Knaller, hat man doch meist alle Zutaten zu Hause und muss nicht extra in den Supermarkt. Zudem sind die kleinen Törtchen dank ausgewählter Zutaten und dem super einfachen Keksboden keine versteckte Kalorienbombe und können auch auf Wunsch abgewandelt werden. Sind beispielsweise keine Himbeeren im Haus, tauscht man diese einfach durch andere Beeren aus. Hat man kein TK-Obst im Gefrierschrank, kann man natürlich auch frisches Obst nehmen. Schleckermäuler können die saure Sahne auch durch Schmand ersetzen, Figurbewusste den Sahne-Frischkäse durch einen Joghurt-Frischkäse austauschen. Wie gesagt, das Rezept ist super vielseitig und schmeckt jedem. Wer etwas besonderes möchte, kann den Keksboden sowie die Masse auch in eine Springform (ca. 20 cm Durchmesser) füllen und eine leckere Mini-Torte zaubern.

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Zutaten für eine kleine Torte oder 6 Törtchen: 

100 g Löffelbiskuit

25 g Butter

400 g Exquisa Frischkäse ´Der Sahnige`

2 TL Vanillezucker

60 g Puderzucker

100 g Saure Sahne

100 g TK-Himbeeren

Spritzer frischer Zitronensaft

6 x Blattgelatine

200 g gemischte Beeren zum Dekorieren

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Zubereitung:

Löffelbiskuit in einer Küchenmaschine fein mahlen (alternativ in einem Gefrierbeutel zerkleinern). Butter in einem kleinen Topf schmelzen und mit den Bröseln vermengen. Die Keksboden-Masse in sechs Dessertringe (ca. 7 cm Durchmesser) füllen und gut andrücken.

Exquisa Frischkäse zusammen mit Vanillezucker und Puderzucker zu einer cremigen Masse verrühren. Saure Sahne sowie Zitronensaft langsam unterrühren. TK-Himbeeren in der Küchenmaschine zerkleinern und unter die Masse heben. Blattgelatine im Wasserbad 5-7 Minuten auflösen lassen, ausdrücken und über einem warmen Wasserbad schmelzen. Die Masse zu der Gelatine langsame hinzufügen und gut vermengen. Die fertige Masse auf dem Keksboden der Törtchen verteilen und für mindestens zwei bis drei Stunden kaltstellen (besser über Nacht).

Vor dem Servieren die Dessertringe vorsichtig entfernen und die Minitörtchen mit frischen Früchten dekorieren und mit etwas Puderzucker bestreuen. Auf Wunsch können auch frische essbare Blüten verwendet werden. Hat man keine essbaren Blüten, können diese auch durch Schnittblumen ersetzt werden, dürfen dann aber nicht mitgegessen werden. Kleiner Tipp: Die Stiele der Schnittblumen mit Frischhaltefolie umwickeln, so kann man die Blüten gefahrlos in die Kuchenmasse stecken und dennoch den Kuchen ohne Bedenken genießen.

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Bilder: ©Coco’s Philosophy

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