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Coco’s Shopping: Wie finde ich den perfekten Bikini

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Derzeit verweile ich gerade in Asien und genieße mit allen Sinnen die Vorzüge subtropischer Temperaturen. So gerne ich in München lebe, bin ich doch im Herzen in südlichen Gefilden zu Hause. Erst ab 35 Grad Celsius fühle ich mich so richtig wohl und kann relaxen. Bei so hohen Temperaturen und vor allem enormer Luftfeuchtigkeit ist das beste Outfit ein Bikini oder Badeanzug. Alles andere sorgt nur für Hitzestau und das ist das letzte, was man bei solchen Temperaturen will. Doch wie findet man eigentlich den richtigen Bikini, vor allem im Winter, wenn alle Geschäfte noch auf Wintermode und Sale eingestellt sind? Im Internet! 

Wichtig beim Bikini-Kauf ist eine perfekte Passform. Sitzt ein Bikini oder Badeanzug nicht richtig, kann dieser noch so schön aussehen, er verfehlt definitiv seine Wirkung. Daher sollte die Bademode immer auf die individuellen Vorzüge abgestimmt werden. Heißt im Klartext: Der Bikini muss zur Figur passen. Hat man eine große Oberweite, ist ein Bandeau-Bikinioberteil nicht wirklich praktisch, dagegen sieht ein Bügelcup bei sehr kleiner Oberweite etwas komisch aus. Gleiches gilt für das Unterteil. Üppig geformte Hüften in Kombination mit einem Mikro-Höschen sorgen leider nicht wirklich für einen Wow-Effekt. Hier kommen die perfekten Bikini-Modelle für jeden Figurtyp:

cp-streetstyle-sizilien-new-look-bikini-1 Bademode für kleine Brüste: Kleine Brüste sind nicht immer ein Nachteil, sind diese doch meist straff und schön geformt. Toll sind vor allem zarte Triangel-Modelle, die die zierliche Figur unterstreichen. Aber auch Bandeau-Bikinis sorgen für eine schöne Optik. Soll die kleine Oberweite ein bißchen größer geschummelt werden, sind Oberteile mit wattierten Cups ideal, aber auch Verzierungen am Oberteil wie etwa Volants, Fransen oder Raffungen sorgen für eine optische Täuschung.

 

Bademode für große Brüste: Ein großer Busen ist ein absoluter Blickfang und braucht deshalb Ein besonderen Halt und eine optimale Unterstützung. Immerhin möchte man als Trägerin ja, dass alles an Ort und Stelle bleibt. Ideal für eine üppige Oberweite sind Bikinioberteile mit Formbügeln, aber auch vorgeformten Cups, die durch ein breites Unterbrustband und einen breiten Steg für den nötigen Halt sorgen.Finger weg von Triangel- oder Bandeau-Bikinis ohne Träger. Sie lenken den Blick erst recht auf die Brust und geben der meist schweren Brust nicht ausreichend Halt.

 

Bademode für breite Hüften bzw. einen großen Po: Bei einer kurvigen Figur gilt: Je unauffälliger das Höschen desto besser. Daher sollte dieses dezent in der Optik sein und einfarbig oder einer dunklen Farbe gewählt werden. Auch dezente Prints sind vorteilhaft, ebenso wie Bikini-Höschen mit einem höheren Beinausschnitt und breiten Seitenbündchen. Dies sorgt für eine optische Streckung der Beine und schmeichelt meist mehr als Pantys. Absolutes No-Go sind String-Tangas, lenken diese doch erst recht den Blick auf die Problemzone. 

 

Bademode für Bauchspeck: Die Weihnachtsfeiertage waren eine kulinarische Sensation und nun lauert da ein kleines Bäuchlein, das im Bikini kaschiert werden muss? Dann sind Bikinis im Retro-Stil mit hoch sitzendem Slip super. Aber auch Bikinis mit Shape-Funktion sorgen für einen schmeichelhaften Effekt und schummeln kleine Röllchen weg. Wer den Bikini lieber durch einen Badeanzug eintauschen möchte, trifft eine super Wahl. Badeanzüge sind wieder super sexy und kaschieren kleine Problemzonen perfekt. Dagegen sind knappe Bikini-Höschen mit tiefem Sitz keine gute Wahl.

 

Bilder: ©Coco’s Philosophy / Bikini von New Look

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