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Coco’s Lookbook: Boho-Bag von Suri Frey

Streetstyle Suri Frey

Im Sommer scheint das Leben immer einfacher: Die Klamotten sind kürzer und luftiger, das Make-Up kann auf Basics reduziert werden und in der Tasche schleppt man nur das Nötigste mit sich herum. Folglich reichen immer Sommer oft kleine Crossbody Bags aus, um Portemonnaie, Lippenstift und Smartphone zu verstauen. Bricht jedoch die kalte Jahreszeit an, sieht das Ganze ein wenig anders aus, denn spätestens mit dem Herbstbeginn und der damit einhergehenden Kälte reichen die herkömmlichen Taschenutensilien oft nicht mehr aus, um die Wirren des Alltags zu überstehen. Dann gesellen sich Handschuhe, Schal, Handcreme, Mütze und Co. zu Portemonnaie und Lippenstift und fordern ihren Platz in der Handtasche knallhart ein. Kleine aber feine Crossbody Bags haben in Sachen Stauraum dann das Nachsehen. Die Suche nach einer geeigneten Tasche steht spätestens dann an.

Streetstyle Suri FreyAuch wenn die kleinen Umhängetaschen derzeit absolut gefragt sind, kommt man ohne Shopper und Tote nicht aus. Von den alltäglichen Kleinigkeiten, die jede Frau so mit sich herumschleppt, über Winter-Accessoires bis hin zu Spontaneinkäufen gibt es die unterschiedlichsten Gegenstände, die oftmals in einer Tasche Platz finden müssen. Eine Tote-Bag oder ein geräumiger Shoppen aber auch Hobo-Bags oder Bucket-Bags sind dann die bessere Wahl, bieten diese Taschenmodelle doch ausreichend Stauraum und sehen zudem absolut modisch aus. Meine Wahl für den Herbst/Winter 2016: Die Hobo-Bag ´Kiky` von Suri Frey. Darin finden alle meine Alltagsutesnilien ausreichend Platz und die Tasche sieht zudem dank der modischen Fransendetails superschön aus. Als ich die Tasche das erste Mal entdeckt habe, wusste ich, dass diese perfekt für den Winter geeignet wäre.

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Das deutsche Taschenlabel, welches vor knapp zwei Jahren gegründet wurde, ist für seine trendbewussten Kollektionen bekannt. Das Beste: der Großteil der Taschen wird aus Synthetikmaterial hergestellt und ist somit absolut umweltfreundlich und vegan. Dabei sind die Optik und Haptik der Taschen so hochwertig, dass ein Unterschied zu herkömmlichen Echtlederwaren kaum bzw. gar nicht festzustellen ist. Darüber hinaus spricht der Preis eindeutig für sich, bekommt man die Taschenmodelle von Suri Frey je nach Material, Größe und Modell doch bereits ab 40 Euro.

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Passend zu meinem neuen Herbstbegleiter darf natürlich auch ein kuscheliger Strickmantel nicht fehlen. Vor allem, wenn der dicke Wintermantel noch zu warm, der Sommermantel aber bereits zu kalt geworden ist, sind Strickmäntel tolle Übergangsjacken. Die coole Mouliné-Struktur meines More & More Mantels sieht zu Culottes aber auch zu Jeans super aus und hält auch bei eisigen Temperaturen wohlig warm. Wer im Herbst nicht zwangsläufig immer Stiefel und Stiefeletten tragen möchte, kann auf Slipper und Halbschuhe ausweichen. Slipper mit Plateausohle halten beispielsweise die Kälte fern und sind absolut trendy. Kombiniert mit extravaganten Details wie Toddel oder Fransen wie bei meinem Modell von Tamaris werden die klassischen Halbschuhe so zum effektvollen Eyecatcher. Und schon hat man einen neuen Look, der zwar passend zu den Wetterbedingungen ist, aber dennoch sich modisch und lässig präsentiert. Und falls es doch einmal kälter werden sollte, weiß man ja, dass Mütze und Schal in der geräumigen Tasche verstaut sind…

Streetstyle Suri Frey

Hut von Hessnatur

Strickmantel von More & More*

Bluse von &Other Stories

Leder-Culotte von Zara

Netzstrümpfe von Calzedonia

Plattform-Slipper von Tamaris*

Hobo-Bag von Suri Frey

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Bilder: ©Coco’s Philosophy

In freundlicher Zusammenarbeit mit Suri Frey

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