cocos philosophy

style is more than fashion

Coco’s Jahresrückblick

Jahresrückblick-e1387549291542Was war das doch für ein aufregendes und spannendes Jahr! Erst startete das neue Jahr mit einem tollen Skiurlaub, dann stand eine berufliche Neuorientierung an. Kurzum war die Kündigung geschrieben und auf mich warteten erst einmal unglaubliche 7 Wochen und Erholung, in denen ich nicht nur einen erneut grandiosen Urlaub in Thailand genießen durfte, sondern mich auch endlich dem Blog-Projekt widmen konnte. Bereits zwei Jahre stand das Konzept und die Idee hinter dem Blog bereits fest, jedoch haderte es an der Umsetzung aufgrund von Studium, Arbeitssstress, sehr vielen Überstunden, eines Umzugs und, und und… Doch wenn einmal die Chance kommt, einen Traum verwirklichen zu können und man zudem noch einen Programmierer an der Seite hat, muss man manchmal einfach seine Chance nutzen und die Dinge in die Tat umsetzen. Gesagt, getan… der Blog wurde innerhalb von 4 Wochen umgesetzt und ging am 11. April online!

Heute darf ich mich über ein achtmonatiges Bestehen von Coco’s Philosophy freuen. In der Zeit wurden unzählige Mode-Artikel geslesen, viele Bilder gemacht, manche wieder verworfen, viele Bücher gelesen, sich mit Photoshop mehrfach auseinandergesetzt, das Smartphone als wichtigster Begleiter auserkoren und natürlich ganz viel geschrieben, geschrieben und nochmal geschrieben. Zum Glück ist das Schreiben Teil meines Berufes und meiner Zeit als Online-Redakteurin. Da fällt es einem leicht, Content am Stück zu produzieren, doch massentaugliche Texte zu schreiben lag mir stets fern. Schließlich möchte man sich von der Allgemeinheit abgrenzen – dies gilt beruflich ebenso wie privat oder eben für Coco’s philosophisch anmutende Ansichten über die Mode, das Leben und das ´Dazwischen`. Natürlich drehte sich in den letzten Monaten viel um meine neue Freundin ´Coco`, doch es standen auch viele weitere tolle Erlebnisse an. Eines meiner persönlichen Highlights 2013 war natürlich die Hochzeit meiner Freundin Bärbel, die dank unendlich vieler Stunden Vorbereitungszeit und Hingabe sowie Fleiß und einem ´kleinen` Hang zum Perfektionismus eine wahre Traumhochzeit für das Brautpaar selbst, aber auch für die Gäste auf die Beine gestellt hat. Selbst das Wetter war uns in dem äußerst verregneten Wonnemonat Mai zugetan. Es folgten viele weitere schöne Hochzeiten in diesem Jahr, doch mein Favorit war eben die der Freundin.

Zudem habe ich dieses Jahr meine sportliche Seite entdeckt. Die Hintergründe für die Anmeldung bei einem hiesigen Fitnesstudio seien dabei einfach mal dahin gestellt, aber ich war von meiner plötzlichen sportlichen Hingabe und Motivation selbst ganz überrascht. Inzwischen hat sich diese Motivation etwas gelegt. Das kann auch darin liegen, dass ich nach einem Workout in Ohnmacht fiel – Diagnose „Schwere Gehirnerschütterung aufgrund eines Schwächeanfalls“. Damit war dann auch das darauffolgende Oktoberfest für mich pasé und ich durfte zwei Wochen auf meinem heimischen Sofa ohne multimediale Technik verbringen, anstatt auf Bierbänken schunkelnd Bier und Champagner zu trinken und die 5. jahreszeit in München in vollem Umfang zu genießen. War natürlich absolut spannend! Und auch die Urlaubsphasen fielen aufgrund zu vieler Projekte meist nur kurz aus, sieht man von dem Asientrip mal ab. Aber im Großen und Ganzen war 2013 ein erfolgreiches Jahr.

Jedes Jahr hat seine Höhen und Tiefen, mal überwiegend die Hochphasen, mal stehen einige Tiefs im Vordergrund. Ganz gleich, welche persönlichen Hürden man auch bewältigen mus, welche Hügel man erklimmen muss und welche neuen Herausforderungen das Leben einem auch stellt, Getreu dem Motto ´Make your own destiny` sollte jeder das Schicksal in die eigene Hand nehmen und das Beste daraus machen. Das wäre doch auch ein schönes Jahresmotto für 2014, oder?

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