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Coco’s Beauty: Strobing, Contouring und Co.

Streetstyle Project Oona

Wer hätte nicht gerne eine lupenreine Haut ganz ohne Pickel, Falten und Co.? Doch die wenigsten von uns sind mit einem Karamellteint und porenfreier Haut gesegnet. Daher muss man zu speziellen Make-up-Techniken greifen, um die Haut einerseits einige Jahre jünger erscheinen und andererseits Pickelchen und Co. effektiv verschwinden zu lassen. Die Wunderwaffen heißen Strobing, Baking und Contouring – drei neuartige Make-up-Techniken, die uns einen Strahle-Teint versprechen.

#Strobing:

Neu aufgerollt und wieder entdeckt wurde das Highlighten spezieller Gesichtspartien durch den Visagisten Alex Box aus London. Doch so neu ist dieser Trend eigentlich gar nicht, denn Visagisten benutzen schon lange Highlighter, um Lichtaktzente zu setzen. Das Neue daran: Dank Strobing oder Anti-Contouring werden genau die Stellen aufgehellt, auf die normalerweise am meisten Licht fällt. Dafür einfach eine beliebige Schimmer-Creme oder einen sehr hellen Highlighter verwenden und diesen auf die entsprechenden Stellen (z.B. Stirn, Augenlid, Nasenrücken, Wangen und Kinn) punktuell auftragen und gut verblenden. Ich liebe diesen neuen Trend und gehe kaum noch ohme Strobing-Elemente aus dem Haus.

#Contouring:

Nicht weniger effektiv, dafür etwas aufwendiger ist Contouring. Kim Kardashion machte diese Make-up-Technik populär und zu einem absoluten Trend. Hierbei wird durch unterschiedliche Schattierungen und verschiedene Farbnuancen eine neue Kontur im Gesicht erschaffen. Ganz neu: Clown-Contouring! Spezielle Colour-Correctors werden im Gesicht strategisch platziert (wie bei einem Clown-Gesicht – daher der Name) und somit eine schöne Symmetire und Tiefe erzeugt. Für den natürlichen Look einfach alles schön mit einem Schwämmchen oder Beauty Blender verblenden und mit etwas Puder fixieren – fertig ist ein perfekt proportionertes Gesicht. Aber bitte nicht das Verblenden vergessen – man möchte in U-Bahn und Co. ja nicht als neuer Clown-Schüler durchgehen.

#Baking:

Nein hierbei handelt es sich nicht um eine spezielle Backart, sondern um den neuesten Beauty-Trend, welcher in den USA der Renner ist. Beim „Baking“ wird durch Körperwärme ein langanhaltendes Make-up kreiert. Dafür braucht man einen losen Puder, Concealer und Foundation. Letzteres wird aufgetragen und dann mit Finger oder Schwämmchen leicht verteilt und in die Haut eingearbeit. Anschließend wird der Concealer unter die Augenpartie mit dem Finger aufgetragen und eingearbeit. Abschließend wird mit einem dreieckigen, feuchten Schwämmchen viel loser Puder direkt auf die Haut (z.B. unter den Augen) aufgetragen. Dann heißt es mindestens fünf Minuten warten. Dann das ganze mit einem Kompaktpuder und einem feinen Puderpinsel vorsichtig und mit wenig Druck verblenden – fertig ist das gebackene Make-up!

Heidi Hamoud ist eine absolute Vorreiterin in punctko Baking Make-up – das Tutorial gibt es hier:

Bild: Coco’s Philosophy

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