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Coco’s Adventskalender: Places – Corleone Bar

Die Corleone Bar ist nicht nur für Kunstpräsentationen ideal..., ein Bier kann man dort genauso gut trinken.

Die Corleone Bar ist nicht nur für Kunstpräsentationen ideal…, ein Bier kann man dort genauso gut trinken.

Coco’s Adventskalender zeigt euch heute eine tolle Location für die Feiertage: München hat vielerlei Bars, Clubs und Kneipen zu bieten, jedoch sind die wenigen wirklich außerordentlich und heben sich vom Mainstream ab. Doch auch in München gibt es noch die kleinen unaufgeregten Bars, die durch Besonderheiten, nicht durch Massentauglichkeit auffallen. Eine dieser Bars befindet sich unweit des Sendlinger Tors: Die Corleone Bar ist klein, schlicht und gemütlich.

Viele Künstler, Musiker und Kreative tümmeln sich in der kleinen Bar, die bis auf ein Paar Sitzgelgenheiten, alten Fließen an den Wänden und einer Bar nicht viel in puncto Interieur vorzuweisen hat. Und genau darin liegt das Besondere – die Corleone Bar ist unaufgeregt schlicht, konzentriert sich auf das Wesentliche und ist somit ein toller Treffpunkt für einen After-Work-Drink oder einfach ein Bier in netter Gesellschaft. Das Beste: In der Bar finden regelmäßig Vernissagen, Lesungen, Musikpräsentationen und vieles mehr statt. Die Wände verwandeln sich dann in Projektionsflächen verschiedener Kunstobjekte oder toller Licht-Installationen. So kann es schon einmal vorkommen, dass man spontan auf einen Drink in die Corleone Bar geht und ganz nebenbei noch den Künstler der gerade dort stattfindenden Vernissage kennenlernt, wie es uns erst vor Kurzem ergangen ist. Da lernt man dann bei einem Bier verschiedenste Persönlichkeiten, wie beispielsweise den Künstler James Sutherland, Fotografen, namhafte DJs und viele weitere Leute kennen. Und das Wichtigste zum Schluss: Die Cocktails wie auch das Bier sind erstklassig!

Die Betreiber der Corleone Bar, Michaela Schembari und Uli Gansloser, sind im München keine Unbekannten. Bereits Ende der  1990er Jahre brachten die beiden mit den Kunstgaragen verschiedene kreative Bereiche wie etwa Kunst, Musik, Theater und Film auf 1500 Quadratmetern zusammen. Es folgte das populäre Neuland. Und nun haben sich die beiden Kunstinteressierten aus einem ehemaligen Feinkostladen eine tolle Szene-Bar geschaffen, die weniger ´Szene` mehr ´Bar` für ein kunterbuntes Klientel sein möchte. Bisher gelingt das äußerst gut!

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