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Travel-Diary: Sansibar

Sansibar…? Wo liegt denn Sansibar? Dies war meine erste Intention, als mein Freund mir eine Honeymoon-Reise in den
halbautonomen Teilstaat des Unionsstaates Tansania in Ostafrika vorschlug. Nachdem unser geplanter Trip nach Bali und Lombok aufgrund der vorherrschender Erdbeben kurzerhand nicht stattfinden konnte, musste auf die Schnelle für September und Oktober ein neues Reiseziel gefunden werden. Aufgrund der zahlreichen Monsun- und Hurricane-Warnungen und Regenzeiten in vielen Ländern, die in Frage kamen, fiel die Wahl schließlich auf Sansibar, da die Insel durch ein ganzjährig mildes Klima besticht.

Es gibt Orte auf der Welt, deren Name allein schon Assoziationen vom paradiesischen Orten mit sich bringt. Sansibar ist definitiv zu dieser Kategorie zu zählen, wenngleich auch viele Deutsche mit dem Begriff eine ganz andere Insel in Verbindung bringen: Sylt. Doch auch wenn das populäre Restaurant auf Sylt seine Vorteile hat, so sollte es doch keinesfalls mit der Inselgruppe an der Ostküste Afrikas verwechselt werden, liegt diese doch rund 7400 Kilometer Luftlinie von Sylt entfernt.
Die Entfernung zum Festland Tansania beträgt circa 40 Kilometer, sodass man mit einer Fähre in etwa zwei Stunden von der tansanischen Küstenstadt Daressalam nach Sansibar reisen kann.

Und so machten wir uns Ende September auf nach Sansibar und wurden wirklich überrascht. Nicht nur die Herzlichkeit der Einwohner, auch die Landschaft, Flora und Fauna und die vielfältige Unterwasserwelt haben uns sofort begeistert. Geplant war eine dreiwöchige Rundreise vom äußersten Norden (Nungwi) bis in den Südosten der Insel – nach Paje – und schließlich zurück in die Haupstadt Zanzibar Town, auch bekannt als Stonetown.

Sansibar ist wunderschön, vor allem weil der Tourismus noch nicht völlig ausgeschöpft ist und man somit auch noch das ursprüngliche Inselleben genießen kann. Ganz gleich, ob verlassene, weiße Sandstrände, Kokospalmen, türkisfarbenes Meer, Sansibar erfüllt beinahe jedes Klischee eines Traumurlaubes – und das ganz unaufgeregt und auf sympathische Art und Weise. Auf Sansibar findet man wirklich einige der schönsten Strände der Welt, wei zum Beispiel in Paje, dem Kitesurf-Paradies par excellence.

Das Beste: Viele Küstenabschnitte sind touristisch kaum erschlossen, und bestechen somit durch Einsamkeit und eine entspannte Atmosphäre fernab von Massentourismus und ellenlage Liegestuhlflächen und Sonnenschirm-Mekkas. Wer möchte, kann hier stundenlange Strandspaziergänge inmitten der Einsamkeit erleben.

Die Hotspots von Sansibar (Unguja):

#Sightseeing: Forodhani-Nachtmarkt in Stone Town, Restaurant The Rock, Prison Island, Nungwi Mnarani Aquarium, Village-Tour durch Nungwi,
Cheetah’s Rock, Tangawizi Spice Farm, Christ Church Cathedral  Stone Town

#Food: Restaurant The Rock, Gerry’s Bar (Nungwi), The Jetty (Nungwi), Z Hotel (Nungwi), Mr Kahawa (Paje), Delight (Paje), B4 (Paje)

#Beachlife: Nakupenda Beach, Kendwa Beach, Paje Beach, Jambiani Beach, Kiwengwa Beach 

#Hotels: The Z Hotel (Nungwhi), Hotel Essque Zalu Zanzibar (Nungwi), B4 Hotel, White Sands (Oaje) Jaribu (Paje), Jaribu (Paje), The Sand (Paje), The Loop (Paje)

Coco’s Wedding Diary: Unsere Letterpress Hochzeitseinladungen

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Kaum zu glauben, aber nun ist unsere Traumhochzeit schon wieder einige Tage vorbei und man kommt so langsam aber sicher wieder in die Realität zurück. Monatelang haben wir den vermeintlich schönsten Tag im Leben geplant und vorbereitet. Neben vielen DIY-Projekten (und das, obwohl ich kein DIY-Fan bin), standen auch einige andere wichtige Dinge zur Planung und Umsetzung an. Wie das Ergebnis ausgesehen hat? Zeig ich euch natürlich in allen Einzelheiten! Los geht es mit den Hochzeitseinladungen, die ja bekanntlich das erste Anzeichen für einen Gast für eine bevorstehende Hochzeitsfeier ist. Einen ausführlichen Post zur gesamten Hochzeitspapeterie folgt in den nächsten Tagen, zuvor starten wir aber mit den für uns perfekten Hochzeitseinladungen – doch bis dahin war es sehr ein langer Weg… 

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Travel Diary: Innsbruck

Manchmal muss man gar nicht weit reisen, um etwas Erholung und Entspannung zu bekommen. Oft reicht auch schon der Sprung ins Nachbarland Österreich. Und so ging es vor einigen Wochen für uns zum Saisonende noch einmal in den Skiurlaub ins Stubaital. Der Stubaier Gletscher glänzte Anfang April durch erstklassige Pistenverhältnisse und so war der Urlaub schnell gebucht. In knapp zwei Stunden ist man von München aus mit dem Auto im Stubaital und die Region ist damit ideal für einen Kurzurlaub geeignet. 
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Coco’s Wedding Diary: Standesamt

Es wird geheiratet, denn in knapp sechs Wochen steht unsere große Hochzeitsfeier an und somit läuten wir heute offiziell die Hochzeitssaison auf Coco’s Philosophy ein.  Das heißt, in den nächsten Wochen dreht sich auf Coco’s Philosophy unter anderem alles rund ums Heiraten:  Vom Hochzeitskleid über die Location bis hin zur Dekoration und allen anderen Dingen, mit denen man sich als künftige Braut auseinander setzen muss – dazu gehört natürlich auch die monatelange Planung wie auch ein kleiner Rückblick auf die standesamtliche Trauung vor knapp einem Jahr. Wie die kleine aber feine Feier im engsten Familienkreis war und welchen Planungsaufwand diese für die kirchliche Hochzeit genau ein Jahr später einläutete, gibt es ab sofort im Wedding Diary nachzulesen. Los geht es also mit der Standesamtlichen Hochzeit und der anschließenden Feier, die wir in unserer Heimat am Schliersee zelebrierten.

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Coco’s Inspirations: Back to the Roots mit Frédérique Constant

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Spätestens mit Beginn der Adventszeit beginnt für viele die stressige Zeit. Die Weihnachtsgeschenke müssen beosorgt, das Weihnachtsfest im Kreise der Liebsten organisiert und die Besuche auf dem Weihnachtsmarkt mit Freunden unter einen Hut gebracht werden. Zudem stehen Weihnachtsfeiern, Business-Ziele und ein nebelig graues Wetter an. Da kann sich schnell einmal eine Art von Schwere und Müdigkeit in uns breitmachen. Spätestens nach dem Weihnachtsfest fahren bei vielen die Systeme herunter. Instinktiv möchte man nur noch die Beine hochlegen und mit einem guten Buch und einer Tasse Tee die Seele baumeln lassen. Gerade zwischen den Jahren nehmen sich viele folglich eine Auszeit vom stressigen Alltag, sind ganz für sich und lassen das allmählich zu Ende gehende Jahr noch einmal Revue passieren. Dann stöbert man in Erinnerungen, trinkt vielleicht ein Glas Rotwein und verbringt die freie Zeit bevorzugt in den eigenen vier Wänden. Man lässt sich einfach treiben und vergisst bewusst die Zeit.

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